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Erneuter Erfolg bei Volksliederwertungssingen

Lampenhain im Odenwald, 26.05.2019

„So kann es weitergehen. Das Gefühl, dass der Chor mit seinem besonderen Mythos auch junge Sänger anziehen kann, aber auch neue Aktive aus Ortschaften rund um Hünsborn den Weg zur Chorprobe am Montagabend nach Hünsborn finden, zeichnet den mit über sechzig Sängern stabilen Männerchor des Wendener Landes aus.“ So der Vorsitzende Willi Kinkel nach dem Erfolg des Hünsborner Chores im beschaulichen Heiligkreuzsteinach, dem Zentralort, zu dem der Ortsteil Lampenhain im Rhein-Neckar-Kreis gehört. „Unser erfolgsorientierter Männerchor, der nicht nur zehn Mal bereits den Titel Meisterchor im Chorverband NRW trägt, sondern auch auf fremden Terrain punkten kann, hat erneut seine Qualität bewiesen“, stellte Geschäftsführer Jochen Bruch auf der Rückfahrt fest. Gegen eine starke Konkurrenz mit zwei anderen großen Männerchören mit renommierten Chorleitern konnte der Chor aus Hünsborn am Sonntag unter der Leitung von Michael Rinscheid in der ersten Männerchorklasse den Goldpokal mit Diplom, den ersten Klassenpreis sowie den Dirigentenpreis erringen/ersingen. Krönung des Ganzen war der Tageshöchstpreis als bester Chor von insgesamt 24 Chören des Wettbewerbs.

Chorleiter Michael Rinscheid hatte die Hünsborner Sänger auf den Tag genau präzise vorbereitet. Mit den anspruchsvollen Vorträgen: High Barbary von Arthur E. Hall, dem Loch Lommond von Jonathan Quick und dem Klassiker, aber sehr musikalischen Tamburs gesell - aus des Knaben Wunderhorn erhielten die Hünsborner Sänger spontan die Rückmeldung der Mitbewerber: „Ihr wart besser“.

Beeindruckend war, dass der von einem Tonstudio aufgenommene Mitschnitt bereits in der ersten Runde von den übrigen Chören ausverkauft war, bevor die Hünsborner Sänger selber zugreifen konnten. So musste vor Ort blitzschnell für Nachschub gesorgt werden. Die Bürgermeisterin und Schirmherrin der Veranstaltung, Sieglinde Pfahl ließ es sich nicht nehmen, im abfahrbereiten Bus aus Drolshagen mit dem Logo vom Sauerland, den Chor persönlich zu verabschieden. „Wir hoffen als Gemeinde aber ebenso der Chor aus Lampenhain sehr, dass wir in Verbindung bleiben. Sie haben mit Ihrem Aufritt einem so bleibenden Eindruck hinterlassen, dass wir diesen tollen Männerchor jahrelang in Erinnerung behalten werden“.

Bei der Nachfeier im Vereinslokal zu den Dreikönigen betonte Vorsitzender Willi Kinkel: „Ich bin unheimlich stolz auf die Truppe und freue mich besonders auf unsere nächsten Chorstunden im Probelokal!“

 Bilder vom Wettbewerb sind im Fotoalbum

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